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Auf Monterey haben wir uns besonders gefreut. Der Ort ist unglaublich gemütlich, trotz des ausgeprägten Tourismus. In der Cannery Row und auch am Pier wimmelt es von Touristen und dennoch konnte sich Monterey seinen Kleinstadtcharm bewahren. |
Cannery Row
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Nette Kneipen und Restaurantes gibt es in Hülle und Fülle, nicht gerade billig, aber dafür wird eine bestimmte Art Klientel |
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von diesem Ort nicht angezogen. So genießt Monterey den Ruf einer sicheren Familiendestination, die auch dem kinderlosen Paar alle Möglichkeiten offen lässt. Monterey ist ein idealer Ausgangspunkt um Wale zu beobachten, unser primärer Grund unseres Besuches. Zuerst aber hieß es |
mal dort hin zu kommen, auf der Strecke gibt es einige verlockende Möglichkeiten um "vom Wege abzukommen". |
Küste und Pigeon Point Lighthouse
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Einer dieser Punkte ist das Pigeon Point Lighthouse, ein Leuchtturm aus dem Jahre 1871. Den Namen hat der Turm nicht von Tauben in der Gegend, sondern von einem Schiff das gegen die Landzunge prallte, es hieß, wie sicher bereits vermutet, "Brieftaube". |
Pigeon Point Lighthouse
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Das Pigeon Point Lighthouse gilt als einer der schönsten Leuchttürme an der Pazifikküste. Es gibt ein angeschlossenes Museum in einem der Räume der Anlage. Wer will kann hier auch übernachten, das Hostel bietet um die 50 Schlafplätze. |
Zimmer des Otter Inn und unsere Aussicht auf die Bucht
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Die Umgebung ist einfach nur schön, eine Sünde einfach vorbeizufahren, liegt es direkt am Highway 1. Unsere nächste Bleibe war wieder das Otter Inn, einen Steinwurf von der Cannery Row entfernt. Der Pier ist in wenigen Gehminuten erreichbar. |
Cannery Row
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Auch das Aquarium ist nur wenige Geminuten entfernt, so gibt es in Monterey wenig strategisch so gut liegende Motels wie das Otter Inn. Dazu kann man sich das saubere Motel auch noch leisten, denn günstig sind die Unterkünfte in Monterey nicht. |
Cannery Row, die Strasse der Ölsardinen
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Trotz der Preise ist das Vorbuchen selbst in der Vorsaison zu empfehlen. Dafür kann man sein Auto während des ganzen Aufenthaltes kostenlos in der Otter Inn eigenen Garage stehen lassen. Ist der Wetterebericht gut, buchen wir am Vortag bereits unsere |
Buckelwalfluke
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Whale Watching Tour. Ob eine Reservierung nötig ist kann ich nicht sagen. Im Mai waren jedenfalls auf allen Schiffen noch etliche Plätze frei. Bei ausgebuchten Schiffen, wie es in der Hochsaison oft vorkommt, dürfte der Spassfaktor gegen Null gehen. |
Sprung und Flossenplatscher von Buckelwalen
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Wir genossen dieses Mal eine Fahrt mit wenigen Mitfahrern, so konnte man sich ungezwungen auf dem Deck bewegen. Dank der Pharmaindustrie blieb ich von der Seekrankheit verschont. Die macht mir nicht nur die Karriere als erfolgreicher Pirat zunichte, |
Humpback Fluken
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sondern versaute mir schon so manchen Bootsausflug. Nach 45 Minuten zeigte sich endlich der erste Buckelwal. Mit der Zeit wechselten sich immer mehr Walpaare mit ihren Showeinlagen ab. Insgesamt ein für uns erfolgreicher Trip, uns ist es |
Humpback "haut auf den Putz"
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egal welche oder wie viele Arten vor unserem Boot auftauchen, Hauptsache, dass überhaupt welche auftauchen. Dafür ist Monterey aber fast schon ein Garant. Sobald die Giganten auftauchen vergeht die Zeit wie im Fluge. Bis wir es realisieren konnten |
Pier von Monterey
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waren die drei Stunden auch schon um und wir im Hafen von Monterey. Nach einem richtigen Frühstück (vor der Fahrt gab es lediglich einen Bagle mit Cream Cheese) war der nächste Wunsch wieder das weltberühmte Aquarium zu besuchen. |
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Monterey Aquarium
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Wie das letzte Mal gehörten wir wieder zu den Besuchern die als letzte Gäste das Gebäude verlassen. Aber genau am Ende eines Tages wird so ein Aquarium richtig schön, wenn die vielen und lauten Besucher weg sind. |
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